Impulse zur Überwindung von Stillstand und Blockade

Die Ergebnisse des dritten Symposiums der Zukunftswerkstatt "Österreich 22" wurden am 24.3.2022 Im Haus der Industrie in Wien präsentiert.

Im Haus der Industrie in Wien wurde am 24.3.2022 im Beisein von rund 70 hochkarätigen Gästen das Magazinbuch „Österreich 22. Perspektiven und Herausforderungen″ präsentiert. Den Höhepunkt der Präsentation bildete eine Diskussion im Zuge derer Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, der Verfassungsjurist und Föderalismusforscher Peter Bußjäger, der steirisch-schweizerische Digitalisierungsexperte Clemens M. Schuster und die Bildungspsychologin Christiane Spiel die Ergebnisse und Schlussfolgerungen des Symposiums „Österreich 22″, das im Oktober 2021 in Graz stattgefunden hatte, reflektierten.

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Zur Präsentation von Christiane Spiel

Martin Polaschek, Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, Bundeskanzlerin a.D. Brigitte Bierlein, Landesrat Christopher Drexler, Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl, Österreich22-Organisator Herwig Hösele und der Präsident der Industriellenvereinigung Georg Knill (v.l.)
© Fotos: Land Steiermark/Markus Prantl; bei Quellenangabe honorarfrei

Buch "Österreich 22 – Perspektiven und Herausforderungen"

Magazinbuch

„Österreich 22.
Perspektiven und Heraus­forderungen″

Die Publikation vereint über 90 Beiträge, Statements, Analysen und weiterführende Arbeitsgruppenergebnisse der dritten „Österreich 22″-Konferenz und ist im Shop der Kleinen Zeitung für 16,90 Euro erhältlich.

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Impressionen des Symposiums 2021

Film 1 (02:06 min.)

Film 2 (09:24 min.)

Österreich 22 – In welcher Verfassung ist unsere Republik?

Symposium am 28. und 29. Oktober 2021


Hermann Schützenhöfer © Erwin Scheriau

Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer lud für 28. und 29. Oktober 2021 zur dritten Konferenz „Österreich 22“ unter strikter Beachtung aller COVID-19 geschuldeten Sicherheitsmaßnahmen ein. Die Konferenz stand unter dem Generalthema „In welcher Verfassung ist unsere Republik?“ und ging aktuellen und grundsätzlichen Fragen zur Zukunft von Staat und Gesellschaft nach. Ursprünglich hätte das Symposium im Herbst 2020 stattfinden sollen, wurde aber wegen der COVID-19-Pandemie auf heuer verschoben.

In den beiden bisherigen Konferenzen – zur ersten lud Schützenhöfer im Herbst 2016 in seiner Eigenschaft als turnusmäßiger Vorsitzender der LH-Konferenz, zur zweiten im Herbst 2018 – wurden zahlreiche Impulse zu Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft, Bildung, Kunst und Kultur in Österreich, aber auch in europäischer Perspektive gegeben. 2016 gab es bei dieser Konferenz insbesondere vielfältige Initiativen gegen Stillstand und Blockade in der Politik – es wurden auch „Thesen zur Zukunft der Republik“ formuliert. Im Sinne der Nachhaltigkeit wurden 2018 „neue Impulse“ gegeben und Reformperspektiven gezeichnet.

Ausgangspunkt der dritten Konferenz waren die auf das Jahr 2020 gefallenen Jahrestage 100 Jahre Bundesverfassung, 75 Jahre Kriegsende und Zweite Republik, 65 Jahre Staatsvertrag und 25 Jahre EU-Mitgliedschaft Österreichs und nunmehr vor allem Erkenntnisse und Konsequenzen aus der COVID-19 Pandemie. Es haben wiederum kompetente Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kunst, Kultur, Medien und Bildung dazu Stellung genommen und konkrete Vorschläge erstattet.

Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer wörtlich: „Mein Dank gilt den hervorragenden Persönlichkeiten, die ihre Expertise für die Zukunft unserer Republik einbringen. Zugleich lade ich alle herzlich ein, sich mit ihren Ideen, Anregungen, Statements und Kritikpunkten über diese Homepage einzubringen. Jede einzelne Stellungnahme ist uns wichtig, damit wir miteinander einen guten Weg in Österreichs Zukunft gehen können.“


Rückblick Donnerstag (PDF)

Beiträge der Teilnehmerinnen und Teilnehmer 2021

Foto-Impressionen


Österreich 22 – eine Lobby für die Zukunft unserer Republik

Österreich 22 – Thesenpapier


Thesenpapier zum ersten Symposium 2016 hier downloaden.