2020 – Franz Rotter


// Globaler Paradigmenwandel //

Die Resilienz der österreichischen, exportorientierten Industrie kommt durch den globalen Paradigmenwandel in Richtung Unilateralismus zunehmend unter massiven Druck.
Der dadurch notwendige Transformationsprozess auf Unternehmensebene kann nur durch eine begleitende, gravierende Veränderung der industriepolitischen Ausrichtung auf nationaler Ebene in Bezug auf Forschungs- und Investitionsförderung, Sicherstellung global wettbewerbsfähiger Rahmenbedingungen für Energieversorgung, Infrastruktur für Digitalisierung, sowie einer effizienten, österreichischen und europäischen Rohstoffstrategie, erfolgreich umgesetzt werden.


Franz Rotter

Über Franz Rotter

Studium Montanmaschinenwesen. 1981 bis 2006 vorwiegend leitende Positionen im voestalpine-Konzern, der Iso-Holding AG, Austria Antriebstechnik AG und AMAG-group. Seit 2007 Mitglied des Vorstandes und seit 2011 Vorsitzender des Vorstandes der voestalpine High Performance Metals GmbH, gleichzeitig Mitglied des Vorstandes der voestalpine AG und Präsident der ASMET (The Austrian Society for Metallurgy und Materials). [Foto: © voestalpine AG]